SAP startet Onboarding-Programm, um Flüchtlinge aus der Ukraine mit passenden Jobangeboten zusammenzubringen

SAP SE hat die Einführung eines speziellen Onboarding-Programms angekündigt. Ziel ist es, Flüchtlinge aus der Ukraine mit offenen Stellen in den weltweiten SAP-Niederlassungen zusammenzubringen.


Jobs, Unterstützung und Lernmöglichkeiten sind in mehreren Ländern verfügbar


Die Initiative zielt darauf ab, qualifizierte Flüchtlinge aus der Ukraine für geeignete Stellen bei SAP in Deutschland, Tschechien, Ungarn, Bulgarien, Rumänien, Polen und der Slowakei zu gewinnen und zu halten.

Im Rahmen des Programms hat SAP eine eigene Webseite eingerichtet, die Flüchtlinge aus der Ukraine auf relevante Stellenangebote aufmerksam macht und alle häufig gestellten Fragen beantwortet. Betroffene haben zudem die Möglichkeit, sich für einen speziellen Talentpool zu registrieren, ohne sämtliche relevanten Dokumente hochladen zu müssen. Dies soll den Einstellungsprozess noch schneller machen und den Bewerberinnen und Bewerbern Sicherheit geben.

Freie Positionen sind in den Bereichen Softwareentwicklung, Vertrieb, Presales, Beratung und in Supportfunktionen zum Beispiel in HR und Finanzen verfügbar. Auch befristete Arbeitsverträge und Jobsharing in Teilzeit sind in Deutschland möglich.

Im Rahmen der SAP-Initiative “Pledge to Flex” können die Angestellten flexibel arbeiten. Erhalten sie ein Stellenangebot, profitieren ukrainische Mitarbeitende, die durch den anhaltenden Konflikt vertrieben wurden, außerdem vom Buddy-Support durch einen ukrainischen Kollegen oder eine Kollegin, von psychologischer Unterstützung, speziellen Lern- und Sprachkursen, Kinderbetreuungsangeboten (in einigen Ländern) und erweiterten Zahlungsoptionen für neu eingestellte Talente.

Leiter des Projekts Cawa Younosi, Head of People Germany bei SAP, kommentiert: „Alle SAP-Mitarbeitenden auf der ganzen Welt sind von der humanitären Krise in der Ukraine betroffen und suchen verstärkt nach Möglichkeiten, um zu helfen. Wir haben zahlreiche freie Stellen, die zu den Fähigkeiten vieler Menschen passen, die vor der Tragödie fliehen. Indem wir den Rekrutierungsprozess so weit wie möglich beschleunigen, können wir diesen Personen Sicherheit und Unterstützung als Teil der SAP-Familie bieten.“

Dies ist die jüngste in einer Reihe von Unterstützungsmaßnahmen, die SAP zur Bewältigung der humanitären Krise eingeleitet hat. Die Mitarbeitenden des Unternehmens haben bereits dazu beigetragen, rund 4.000 Flüchtlingen aus der Ukraine in den Nachbarländern eine Unterkunft zu bieten. In anderen Hilfsmaßnahmen setzt SAP eigene Technologie ein, um multinationale Organisationen bei einer Reihe von Hilfsmaßnahmen zu unterstützen. Ein Schwerpunkt ist die sichergestellte Versorgung von Hilfsorganisationen und medizinischem Personal. Am 9. März wurde Lieferanten im SAP Business Network die Möglichkeit gegeben, humanitäre Hilfe anzubieten; rund 1.500 haben dies bereits getan. Außerdem unterstützt SAP die ukrainische Regierung bei der Bestellung von Hilfsgütern für Krankenhäuser, damit diese so schnell und einfach wie möglich mit dringend benötigter Ausrüstung versorgt werden können.

Wer das Angebot in Anspruch nehmen möchte, findet alle Informationen auf der folgenden Webseite: https://jobs.sap.com/content/Stand-with-Ukraine/.

Weitere Presseinformationen finden Sie im SAP News Center. Folgen Sie SAP auf Twitter unter @SAPdach.

Ansprechpartner für die Presse:

Björn Emde, SAP SE, Telefon +496227755107, E-Mail b.emde@sap.com, MEZ
SAP-Pressebereich; press@sap.com

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