GEA optimiert Beschaffung mit Procurement-Lösungen von SAP

Im Rahmen ihrer digitalen Transformation bündelt die GEA Group AG, ein internationaler Systemanbieter für die Lebensmittel-, Getränke- und Pharmaindustrie, die Beschaffungsprozesse in einer zentralen Suite auf Basis der Procurement-Lösungen von SAP.

Dabei handelt es sich um den nächsten Schritt in der im Mai 2020 begründeten strategischen Zusammenarbeit mit SAP mit dem Ziel, den digitalen Wandel des traditionsreichen Düsseldorfer Technologiekonzerns gemeinsam voranzutreiben.

Auf Basis von SAP S/4HANA führen GEA und SAP ein flexibles ERP-System ein, das konzernweit sämtliche branchenspezifischen Anforderungen abbildet. Im Rahmen des Projekts digitalisiert GEA nun die Beschaffungsprozesse und startete mit der ersten Implementierungsphase der Procurement-Lösungen von SAP, einschließlich SAP Ariba und SAP Fieldglass sowie SAP S/4HANA für den zentralen Einkauf.

Die zentrale Beschaffungslösung hilft GEA, die Prozesse entlang der Wertschöpfungskette zu optimieren und Kosten zu reduzieren. Die Plattform ermöglicht die vollständige Integration von End-to-End-Geschäftsprozessen, einschließlich des kompletten Source-to-Pay-Prozesses. Der digitale Kern von SAP S/4HANA wird um integrierte Procurement-Funktionen erweitert. Dabei profitiert GEA nicht nur von der einheitlichen Cloud-Plattform, sondern auch vom Zugang zum SAP Ariba Network, einem der weltweit größten digitalen Geschäftsnetzwerke. Dieses verbindet mehr als fünf Millionen Unternehmen in 190 Ländern und wickelt jährlich Handelsströme von mehr als 3,75 Billionen US-Dollar ab.

„Die strategische Partnerschaft mit SAP ermöglicht es uns, durchgängige IT- und Geschäftsprozesse zu schaffen“, sagt Christian Niederhagemann, GEA Chief Information Officer. „Wir rationalisieren unsere Beschaffungsvorgänge, um selbst effizienter zu werden und die Zusammenarbeit mit Einkäufern sowie Lieferanten zu verbessern. Gleichzeitig wollen wir das Potenzial unserer Daten über alle Geschäftsbereiche hinweg voll ausschöpfen und für neue intelligente Anwendungen nutzen.“

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