SAP.iO startet Startup-Accelerator-Programm für Nachhaltigkeit mit Accenture

SAP hat zusammen mit Accenture in den SAP.iO Foundries in Berlin und München ein globales Accelerator-Programm mit Fokus auf Nachhaltigkeit gestartet. Das Programm „Sustainable Future“ soll jungen Start-ups im Bereich Business-to-Business (B2B) innerhalb kürzester Zeit dabei helfen, Unternehmen verschiedener Branchen bei ihren Herausforderungen in punkto Nachhaltigkeit zu unterstützen und einen positiven Einfluss auf Industrie und Gesellschaft zu nehmen.

Das Nachhaltigkeitsprogramm ist die bisher größte SAP.iO-Kohorte. 13 Start-ups wurden für die Zusammenarbeit mit den SAP.iO Foundries in Berlin und München, Accenture-Experten sowie führenden Unternehmen aus unterschiedlichen Industrien ausgewählt.

„Um globale Herausforderungen wie den Klimawandel anzugehen, müssen Unternehmen auf allen Ebenen und über Unternehmensgrenzen, Branchen und Regionen hinweg zusammenarbeiten“, sagt Daniel Schmid, SAP Chief Sustainability Officer. „Die Partnerschaft mit Accenture zur Förderung junger Start-ups ist Teil unseres ganzheitlichen Innovationskonzepts, um neue Lösungen in unser Portfolio aufzunehmen. Sie sollen unseren Kunden dabei helfen, ihre ökologischen und gesellschaftlichen Auswirkungen zu verstehen und den Einfluss auf die Umwelt zu reduzieren.“

„Sustainable Future“ ist ein Programm ohne Eigenkapitalbeteiligung, das die Digitalisierung fördern und Innovationen von Unternehmen in vier Bereichen stärken soll: Emissionsüberwachung und -handel, effiziente Ressourcennutzung, Überwachung und Minderung von Klimarisiken sowie Kreislaufwirtschaft. Das Programm beruht auf der langjährigen Partnerschaft zwischen SAP und Accenture und den gemeinsamen Bemühungen, mithilfe von Technologie eine nachhaltigere Zukunft zu ermöglichen.

„Unsere Kunden setzen zunehmend auf Technologie, um Nachhaltigkeit in ihrem gesamten Unternehmen umzusetzen und den Wert für ihre Stakeholder gezielt zu steigern“, sagt Caspar Borggreve, Global Lead der Accenture SAP Business Group. „Gemeinsam mit SAP unterstützen wir Start-ups bei der Umsetzung von Innovationen, mit denen Unternehmen Nachhaltigkeit in ihre Kernprozesse, Strategien und Betriebsmodelle integrieren und damit die Messlatte höher legen können.“

Die Start-ups in dieser Kohorte erhalten intensive Betreuung, Zugang zu SAP-Technologien sowie -Programmierschnittstellen und können dank Kontakt mit SAP- und Accenture-Kunden wirkungsvolle Proofs of Concept entwickeln. Das Accelerator-Programm dauert drei Monate und endet mit einem Demotag am 8. Juli 2021.

Die „Sustainable Future“-Kohorte umfasst die folgenden Start-ups:

  • Astraea bietet eine integrierte Plattform, um mithilfe von künstlicher Intelligenz (KI) auf Erdbeobachtungsdaten und Geoinformationen zuzugreifen sowie diese auszuwerten und bereitzustellen.
  • Blacksquared GmbH/Changers.com motiviert und belohnt Mitarbeiter auf spielerische Weise für gesundheits- und umweltbewusstes Handeln.
  • Breeze Technologies nutzt maschinelles Lernen und Big-Data-Technologie, um bekannte Schadstoffe wie Stickoxide, Ozon oder Feinstaub in Echtzeit zu messen und zu analysieren.
  • Carbon Minds GmbH hat die größte und am stärksten regionalisierte Datenbank für Lebenszyklen in der chemischen Industrie entwickelt, um Unternehmen durch evidenzbasierte Entscheidungsfindung dabei zu helfen, ihre Umweltauswirkungen zu verringern.
  • Circular IQ ist eine digitale Plattform, die die Effizienz von Lieferanten, Produkten, Komponenten und Materialien in der Kreislaufwirtschaft und entlang der Lieferkette verfolgt, um deren Auswirkungen auf Menschen und unseren Planeten zu reduzieren.
  • CodeCheck ist eine App, mit der Verbraucher die Inhaltsstoffe in Lebensmitteln und Kosmetikartikeln überprüfen können, indem sie den jeweiligen Barcode einscannen.
  • Emitwise automatisiert die Datenerfassung und -verarbeitung und hilft damit Unternehmen, ihren CO2-Ausstoß über ihre gesamten Abläufe und Lieferketten hinweg zu messen, zu dokumentieren und zu reduzieren.
  • Footprint Technologies GmbH gibt Verbrauchern die Möglichkeit, ihre Füße zu Hause genau zu vermessen, um die richtige Schuhgröße zu finden. Onlinehändler können so Rücksendungen vermeiden, Kosten sparen und ihren CO2-Ausstoß reduzieren.
  • GreenPlat ermöglicht dank Blockchain-Technologie Rückverfolgbarkeit von der Gewinnung von Rohstoffen bis hin zur Abfallentsorgung, um Transparenz entlang der gesamten Lieferkette zu schaffen.
  • Journey Foods setzt maschinelles Lernen, KI, Data Scraping und Kohortenanalysen ein, um Lebensmittelherstellern Empfehlungen über die nahrhaftesten und nachhaltigsten Inhaltsstoffe zu liefern.
  • Lixo ist ein KI-gestütztes System zur Abfallerkennung, um die Prozesse in Recycling-Unternehmen effizienter zu gestalten, angefangen bei der Abfallsammlung über Mülltrennung bis hin zum Recycling.
  • Lizee hilft Einzelhandelsmarken dabei, mit dem Verleihgeschäft zu starten und den Weg in die Kreislaufwirtschaft zu vollziehen.
  • Too Good To Go vermittelt unverkaufte und übrig gebliebene Lebensmittel von Restaurants und Läden an Verbraucher, um Lebensmittelverschwendung zu reduzieren.

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