So wagen Mittelständler den Sprung in die Zukunft

„Erfolg hängt eng mit der Intelligenz eines Unternehmens zusammen“, sagt IDC. Wie mittelständische Firmen von der Digitalisierung profitieren, zeigt die neue Kundenvideo-Serie von SAP. Über ihre digitale Reise berichten die Gründer und Inhaber selbst vor der Kamera.

Inhabergeführt seit Generationen – oder erst seit wenigen Jahren auf dem Markt, groß oder klein, regional aktiv oder global aufgestellt. Es gibt unglaublich vielfältige Unternehmen im Mittelstand. Sie alle verbindet ihr unternehmerischer Mut, Erfindergeist und die Fähigkeit, neuen Herausforderungen schnell mit neuen Antworten zu begegnen.

Viele dieser mittelständischen Unternehmen haben sich auf den Weg gemacht zum intelligenten Unternehmen. Sie erfinden sich neu und setzen auf innovative Technologien, um den digitalen Wandel zu bewältigen und den wachsenden Anforderungen ihrer Kunden gerecht werden zu können. Sie unternehmen Zukunft.

Und der Sprung in die Zukunft lohnt sich: Firmen, die bei der Digitalisierung als führend eingestuft werden, haben ein achtmal höheres Umsatz- und Gewinnwachstum als die so genannten Nachzügler. Und damit nicht genug: Auch ihre Kundenzufriedenheit ist siebenmal höher, die Mitarbeiterproduktivität viermal so hoch.

Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie von IDC im Auftrag von SAP, in der die Experten weltweit rund 2.000 mittelständische Unternehmen unter die Lupe genommen haben. Die Forscher verglichen die Ergebnisse der letzten beiden Jahre in vier Segmenten. Dabei ging es um das Wachstum von Umsatz, Vertrieb, Kunden und den erzielten Gewinn der Mittelständler, um die Zufriedenheit ihrer Kunden und die Produktivität der Mitarbeiter.

Das Fazit von IDC fällt eindeutig aus: „Investieren Sie in die Verbesserung Ihrer Unternehmensintelligenz.“ Der Weg zum Vorreiter im Mittelstand führe über Investitionen „in fortschrittlichere Unternehmensintelligenz sowie in Mitarbeiter, Technologien und Abläufe“.

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Bei der Digitalisierung standen bisher vor allem die großen Unternehmen im Mittelpunkt. Doch Unternehmen aller Größenordnungen, also auch kleine und mittlere mit bis zu 1.500 Mitarbeitern haben sich ins Neuland aufgemacht und erzielen spannende Ergebnisse, die sie mit anderen teilen wollen.

Deshalb startet SAP die neue Serie „Zukunft unternehmen – Vorreiter auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen im Mittelstand“. In kurzen Videos erzählen die Firmeninhaber, Geschäftsführer und Führungskräfte aus den Fachbereichen selbst, wie sie mithilfe von eingebetteter Intelligenz in ihren Abläufen den Umsatz steigen, die Mitarbeiter besser einbeziehen und die Kundenbedürfnisse stärker befriedigen können. Es sind tolle Geschichten, die zeigen was geht – und wie es geht. Von Unternehmern und ihren Unternehmen.

Unternehmer berichten über ihre Erfahrungen

Da ist zum Beispiel Marco Gebhardt, der sein Familienunternehmen Gebhardt Fördertechnik seit 2013 dank Cloud-Technologien konsequent digitalisiert und dadurch zu weniger Komplexität, mehr Transparenz und wertvollen Erkenntnissen für sein Geschäft gelangt.

Oder Oliver Schneeberger mit seiner Firma Heliotron – ein Hersteller für Flüssigwachskerzen, der seit 40 Jahren vom Schwarzwald aus die Welt erobert. Nun wird Heliotron zum absoluten Vorreiter in Sachen digitale Kundenbeziehungen. Nahtlose Echtzeit-Integration von Daten aus Nachfrage- und Lieferkette, Bestellabwicklung innerhalb weniger Stunden, vorausschauende Analysen: das sind nur einige der neuen Möglichkeiten für den Mittelständler.

Der B2B-Spezialanbieter DEE im baden-württembergischen Böhmenkirch bietet Unternehmen individualisierte Textilien an und setzt auf die Cloud-Lösung der SAP. „Für die meisten Antworten reicht nun ein Knopfdruck aus“, sagt Prokurist Christian Mader. DEE will schnell wachsen. „Wir sind ständig im Wandel, wir müssen uns anpassen und verbessern, aber auch flexibel agieren“, sagt Mader.

Johann Rohrer, Inhaber und Gründer der gleichnamigen Rohrer-Group, einem schnell wachsenden Serviceunternehmen für die Öl- und Chemiebranche, suchte für sein Unternehmen eine ERP-Lösung, mit der er die Kosten im Griff hat und die Kostenstruktur in ganz Europa transparent darstellen kann. Er setzt auf die SAP S/4HANA Cloud. „Unsere Kunden profitieren von der Vernetzung und vom Datenaustausch“, sagt er.

SAP hilft beim Weg zum intelligenten Unternehmen

Die Vorreiter im Mittelstand beleuchten dabei vier Themenfelder, die für einen Mittelständler entscheidend sind auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen:

  • Wachstum – Wie gelangt das Unternehmen Gebhardt Fördertechnik mit Big Data, Vernetzung und Automatisierung zu mehr Agilität und dadurch Wachstum? Intelligente Unternehmen haben im Kern ein ERP-System, mit dem sie wachsen und Chancen wahrnehmen können.
  • Mitarbeiter – Wie kann der Schweizer Getränkehersteller Rivella mit Hilfe digitaler Technologien leichter die richtigen Mitarbeiter finden – und sich besser um sie kümmern? „Wir haben unsere Recruiting-Prozesse digitalisiert und standardisiert“, sagt Markus Krienbühl, Leiter Human Resources der Rivella AG. Der administrative Aufwand wurde so um die Hälfte reduziert. Intelligente Unternehmen finden Menschen, die zu ihnen passen, einfacher und bieten ihnen die Plattform, sich zu entfalten.
  • Kundenerlebnis – Wie schaffen es Unternehmen wie Heliotron, die Wünsche ihrer Kunden nicht nur zu verstehen, sondern sie schon vorherzusehen und so im globalen Markt mitzuspielen? Wie entwickelt die Firma Marco Gebhardt Fördertechnikanlagen, die exakt auf die Kundenbedürfnisse ausgerichtet sind? Und wie vernetzt Sansibar-Inhaber Herbert Seckler von Sylt aus individuelle Bedürfnisse für Wein, Food und Fashion mit seinen Unternehmensdaten? Intelligente Unternehmen kennen und erfüllen die Wünsche ihrer Kunden.
  • Digitale Lieferkette – Wie schaffen es intelligente Unternehmen durch kluges Supply Chain Management ihre Produkte zu personalisieren, ihre Waren schneller auf den Markt zu bringen und steigende Kundenerwartungen zu erfüllen? Der Bremerhavener Tiefkühlkost-Hersteller Frosta lässt immer mehr Kundenanforderungen in seine Produktion einfließen, um dem Ziel, Kundenerwartungen in Echtzeit zu erfüllen, immer näher zu kommen.

Die Vorteile der Digitalisierung

In der neuen Mittelstands-Serie will SAP die Unternehmenswege in die Zukunft zeigen und sowohl dem CEO als auch den Fachbereichsleitern Beispiele aufzeigen, wie die Integration moderner, intelligenter Technologien in ein flexibles IT-Grundgerüst ein kundenzentrisches, agiles Businesswachstum ermöglicht.

Die vorgestellten intelligenten mittelständischen Unternehmen bauen ihr Businessmodell zusammen mit Partnern und SAP auf Basis eines technologischen Grundgerüsts agil aus, gewinnen Mitarbeiter auf kreative Weise und gehen auf individuelle Kundenwünsche ein.

Egal in welcher Abteilung die Mitarbeiter unterwegs sind, sie haben jederzeit Zugang zu allen validen Unternehmens- und Kundendaten, die sie für ihre Aufgaben benötigen. Sie zeigen Innovationskraft und unternehmerischen Mut und haben die Vorteile der Digitalisierung für ihr Geschäft verstanden.

Es gibt sie, die intelligenten Unternehmen – auch und gerade im Mittelstand. Gemeint sind damit nicht Unternehmen, die einfach ein tolles Produkt oder eine richtige Erfolgsgeschichte haben. Sondern die, die sich im Zeitalter der Digitalisierung neu erfinden. Die sich mit Hilfe von Technologie auf eine neue Stufe stellen und dadurch Zukunft unternehmen. Einige der Firmen machen erst ihre ersten Schritte, andere sind schon mittendrin. Aber eines ist klar: Der Weg lohnt sich. Und den intelligenten Unternehmen gehört die Zukunft.

Alle Erfolgsgeschichten aus dem digitalen Mittelstand können Sie hier lesen, hören und sehen.

Heliotron weiß genau, was Kunden sich wünschen

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Heliotron weiß genau, was Kunden sich wünschen

Heliotron aus Freiburg produziert seit über 40 Jahren Flüssigwachs für Flüssigwachskerzen, Leuchten, Dauerkerzen, Ewigbrenner und Zubehör für Hotellerie, Gastronomie, Kirche und Bestatter und vertreibt die Produkte ausschließlich im Direktvertrieb.

Heliotron-Gründer Peter Schneeberger und Geschäftsführer Oliver Schneeberger berichten, wie das Unternehmen von der Digitalisierung profitiert. Sie führen ein Familienunternehmen, das gleichzeitig ein Global Player im Kerzengeschäft ist – und ein intelligentes Unternehmen im Mittelstand.

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